In vielen Anwendungen ist die Interaktion zwischen Partikeln und der Strömung wichtig. Die Strömung beeinflusst den Weg der Partikel, die Partikel wiederum beeinflussen die Strömung. Dies bedeutet, dass diese gegenseitige Beeinflussung berücksichtigt werden muss.
Das folgende Beispiel zeigt einen Zyklon-Partikelabscheider. Bei der Eingangsfläche wurden eine Partikelgrössenverteilung und ein Luftmassenstrom angenommen. Die Interaktion von Partikeln, Strömung und der Geometrie des Zyklons erlauben, dass die Partikelgrössenverteilung und die Anzahl Partikel im Sammelgefäss (am Boden des Zyklons) analysiert werden können. Zudem kann untersucht werden, welche Partikel durch strömen und zum nächsten Bauteil gelangen.
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3D-CFD-Fallstudie zur Flüssigkeitskühlung von HPC/MWC-Ladekabeln: Direkte und indirekte Kühlung im Vergleich – mit bis zu 35 °C niedrigerer Steckertemperatur, 2- bis 5-fach höherer Lebensdauer und bis zu 9 % geringerem Pumpendruck.
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